Loreley Felsen

Sagenhaftes Erlebnis

Ein Märchen aus uralten Zeiten

Sagen & Mythen ranken sich um das Tal der Loreley. Weltbekannt wurde der Felsen durch das Loreleylied von Heinrich Heine mit der melancholischen Melodie von Friedrich Silcher.

Rheinsteig und Loreley Extratour

Rheinsteig

Wandern auf dem Rheinsteig

Der prämierte Wanderweg Rheinsteig bieten besonderen Wandergenuss. Viele lohnenswerte Tageswanderungen und Rundwanderwege ergänzen den Wandergenuß

Sauerburg VG Loreley

Burgen & Schlösser

Im Sagenland der Loreley

Die einzigartige Kultur- und Naturlandschaft im UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal hat viel zu bieten. Entdecken Sie allein in der Verbandsgemeinde Loreley dreizehn Burgen, Schlösser und Burgruinen.

Sie sind hier: HomeMeine LoreleyWandernWandern rund um Braubach

B1 - Über Kerkerts und Oberhohl zum Schlierbachtal

Länge: 8,5 Kilometer
Dauer: 2,5 Stunden
Kurzbeschreibung: Zu Beginn steil. Der Weg führt durch landwirtschaftlich genutzte Flächen und Laubwald. Aussichtspunkte auf und über den Rhein.

Wegbeschreibung: Ab dem Parkplatz am Rhein P2 geht man in Richtung Lahnstein an der B42 entlang und durchquert die zweite Unterführung rechts weiter und geht an der Marksburgschule vorbei bis zum Bahnhof und läuft durch die Unterführung auf die andere Seite. Dann geht man links und nach 50 Meter rechts den Jagenstiel hoch. Ab der Spitzkehre rechts weitergehen und nach 300 Metern in Serpentinen den Weg hoch zur „Kerkertser Platte“ folgen. Dann kommt man durch ein Eischenwäldchen und bei der zweiten Wegkreuzung biegt man nach links ab und folgt dem asphaltierten Weg bis zur Linkskurve. Dann geht es nach rechts und in einem weiten Bogen über Wiesen bis zu einer Scheune ab wo der Rheinhöhenweg beginnt den man nach links bis zu einer Eiche am Weg folgt. Dann im spitzen Winkel nach links abbiegen und auf diesem leicht bergab gehenden Weg bleiben. Am Ende des Ackergeländes, nach einer leichten Rechtskurve geht man durch den Wald und nach 350 Meter an der Kreuzung geradeaus und talab. Nun über Wiesen bis zu einer Wegquere rechts weiter bis zu den ersten Häusern. Ab dann durch das Wohngebiet bis zur Hauptstraße und der Bahnlinie und dann links durch die Unterführung und immer weiter links bis zum Ausgangspunkt.

B3 Kleinbahndamm – Hinterwald – Molkenborn

Länge: 19 Kilometer
Dauer: 6 Stunden
Kurzbeschreibung: Der Weg führt bis Hinterwald durch Laubwald. Dann wechseln sich offenes Gelände und Waldstücke ab. Aussichtspunkte.

Wegbeschreibung: Man startet am Parkplatz P1 und läuft die Dachsenhäusener Straße runter bis zur Kreuzung, ab dann nach rechts in die Emser Straße am BSB-Recycling vorbei. Nach 650 Metern die Straße rechts nach Hinterwald nehmen und nach 450 Metern links ab dem ehem. Damm den Markierungen dieses Weges folgen (LOKOMOTIVSYMBOL). Nach 3 Kilometern am Talgrund angekommen trifft man auf ein Viadukt welches dann über den Schienbach führt. Dahinter führt links ein Pfad wieder auf den Bahndamm. An der nächsten Kreuzung geht man einfach geradeaus weiter bis man nach 5 Kilometern den ehem. Haltepunkt Becheln erreicht, wo man der Landstraße Becheln-Dachsenhausen nach rechts folgt. Am Ende einer Wiese, geht es wieder nach links auf den Bahndamm. Ein Kilometer weiter trifft man am ehem. Haltepunkt Hinterwald auf die Straße nach Schweighausen, welcher man nach rechts folgt, dann die Landstraße überquert und auf der stillgelegten Straße nach Hinterwald weitergeht, welche man nach links über den Gartenweg zum Ortsausgang durchquert. Dann muss man nach links, vorbei am Hochbehälter in das Tal gehen, wo der Weg nun durch Wald führt und man nach 600 Metern auf einen befestigten Fahrweg trifft, welchen man geradeaus weitergeht bis zur nächsten Kreuzung. Ab da an links abbiegen und nach 400 Metern auf den nächsten Fahrweg nach rechts gehen. Nach 1,5 Kilometern kommt man zum Molkenborn von wo an ein Weg bergab führt bis man wieder auf die Straße nach Hinterwald zurück trifft. Ab da an kann man zurück zum Parkplatz oder in die Stadt gehen. 

B4 Molkenborn – Römersborn – Forstmühle

Länge: 10 Kilometer
Dauer: 3 Stunden
Kurzbeschreibung: Der Weg führt größtenteils durch Laubwald. Aussichtspunkte.

Wegbeschreibung: Man beginnt am Parkplatz P1 und geht die Dachsenhäusener Straße runter bis zur Kreuzung, ab dort nach rechts in die Emser Straße und weiter an der BSB-Recycling Hütte entlang. Ab dem Abzweig nach Hinterwald folgt man dieser Straße 250 Meter weit bis rechts der Weg zum Sportplatz kommt. An der Gabelung am Sportplatz folgt man dem Weg links bergauf. Nach 1,3 Kilometern findet man einen Aussichtspunkt. 100 Meter weiter an einer Schranke, den Weg rechts nehmen und nach 600 Metern gelangt man zu dem Aussiedlerhof Molkenborn, wo man die Wiese überquert bis in den Wald. Nach 600 Metern führen links zwei Wege in ein Seitental und man nimmt den linken und folgt diesem bergab durch den „Römersborn“, bis man nach 2,2 Kilometern auf die Straße nach Hinterwald trifft und dieser 100 Meter nach rechts folgt bis zur Forstmühle. Vor dem Haus geht der Weg nach links über eine Wiese zum Waldrand, ab dann wieder links und nach 200 Metern den Abzweig bergauf nach rechts nehmen. Am Bahndamm geht man nun bergab bis zur Straße Braubach-Hinterwald und folgt dieser zurück bis zum Ausgangspunkt.

B5 Pankert – Ermenstiel – Drei Kamine

Länge: 8,5 Kilometer
Dauer: 2,5 Stunden
Kurzbeschreibung: Der Weg führt meistens durch lichten Laubwald an Südwesthängen und auf dem Hügelkamm entlang. Aussichtspunkte

Wegbeschreibung: Am Parkplatz P1 beginnt man an der Straße nach Dachsenhausen entlang, bis zum Ende eines Bürgersteigs wo man auf der linken Straßenseite zwischen den Häusern abbiegt und dem Weg bergauf nach Norden folgt. Nach einem Kilometer erreicht man auf dem nördlichen Hang des „Pankerts“ die Rauchkanäle die hoch zu den drei Kaminen führen. Man verlässt den Hauptweg und biegt nach rechts, Richtung Süden. Nach 300 Metern erreicht man den südlichen Hügelkamm des „Pankert“. Ab da an, an den Flanken bergab, bis man nach einem Kilometer und zwei Serpentinen einen ehem. Steinbruch erreicht hat. Nun geht es nach links Richtung Osten ins Tal Ermenstiel, wo man sich nach 100 Metern rechts hält und dem Weg in Richtung Südwest folgt. Nach 600 Metern erreicht man einen Aussichtspunkt. Ab dem biegt man links ab in Richtung Osten und folgt dem Weg immer geradeaus, bis man zu einer Wegkreuzung kommt nach einem Kilometer. Man nimmt die linke Abzweigung und folgt dem Weg. Dann gelangt man zum höchsten Punkt des Wanderwegs, ab welchem man sich nach 500 Metern links hält. Vorbei am Hügelkamm kommt man nach einem Kilometer am Ende einer Wiese wieder zum „Pankert“. Der Weg geht geradeaus in den Wald und nach einer Linkskurve kommt ein neuer Aussichtspunkt. 100 Meter weiter kreuzt der Weg die Rauchkanäle und nach weiteren 150 Metern trifft man auf den ursprünglichen Weg, welchem man nach rechts bergab zurück folgt zum Parkplatz.

B6 Salzborn – Spalt – Luginsland

Länge: 9,5 Stunden
Dauer: 3 Stunden
Kurzbeschreibung: Der Weg verläuft im Talgrund und an bewaldeten Nord- und Osthängen. Aussichtspunkte.

Wegbeschreibung: Man beginnt am Parkplatz P1, wo man am Sägewerk rechts bis zu der Trafostation geht und dort links abbiegt und den unteren Weg hinter dem Sägewerk und ein paar Häusern nimmt. Dann nach zwei Kilometern kommt man am Salzborn vorbei, direkt neben dem Bach. Dann folgt man dem Weg der nach 600 Metern rechts ins Tal abbiegt 1,5 Kilometer. Man verlässt den Weg und biegt in einer scharfen Rechtskurve in einen Waldweg ein, welcher immer steiler durch den Wald zu einer Straße führt. Rechts geht auf der Straße weiter bis zu deren Ende, wo man an der Schranke vorbei führt und geradeaus in den Wald. Nach 120 Metern bei der zweiten Abzweigung geht ein gut befestigter Weg nach rechts und nach 1,5 Kilometern vorbei an einer Schutzhütte, kommt man zu dem Aussichtspunkt Luginsland, welchen man über einen schmalen Pfad rechts vom Weg erreichen kann. Zurück auf dem Weg, geht man noch einmal einen Kilometer bis zu einer Schutzhütte. Nun geht es über einen schmalen Fußweg in Serpentinen wieder ins Tal zur Trafostaion und dem Parkplatz P1.

B7 Dinkholder Tal – Martinskapelle

Länge: 5,5 oder 11 Kilometer
Dauer: 1,5 oder 3 Stunden
Kurzbeschreibung: Der Weg läuft zum größten Teil an West- und Südhängen entlang und führt ganz durch Laub-und Mischwald. Aussichtspunkte.

Wegbeschreibung: Man beginnt ab dem südlichen Ende des Parkplatzes P1, wo man nach rechts zu einer Trafostation geht und ab da an nach links geht und nimmt den oberen Weg an der Teilung und folgt den Markierungen des Rheinhöhenweges. Nach einigen Serpentinen kommt man an einer Schutzhütte an. Hinter der Hütte zweigen drei Wege Richtung Süden ab und man nimmt den mittleren und verlässt den Rheinhöhenweg. An der nächsten Gabelung biegt man nach rechts und nach 900 Metern den Weg links gehen. 300 Meter weiter erreicht man den „Steinehopp“. Auf dem Weg zurück nimmt man nach 200 Metern den rechten Weg bergab und(kann, wenn man die Tour abkürzen will nach 200 Metern den Weg rechts talwärts benutzen und nach 400 Metern auf den Rheinhöhenweg treffen und nach rechts zur Schutzhütte zurückgehen) geht den Weg geradeaus weiter und erreicht nach 2,5 Kilometern zwei kleine Seitentäler des Dinkholdertales. Auf dem Dinkholderweg angekommen, folgt man diesem abwärts. Nach ca. 1,2 Kilometern erreicht man einen Brunnen, hinter welchem man wieder den Markierungen des Rheinhöhenweges folgt. Nach 2,5 Kilometern erreicht man wieder die Schutzhütte. Ab dieser geht man wieder denselben Weg wie hinauf zur Trafostation und kommt in einem Rechtsbogen wieder zum Parkplatz.