Loreley Felsen

 

Sagenhaftes Erlebnis

Ein Highlight des Loreleyfelsens ist der neu eröffnete, barrierefreie Kultur-und Landschaftspark. Gehen Sie bei einem gemütlichen Spaziergang durch den Park der Felsenspitze entgegen. 6 Aussichtpunkte entlang des Felsens eröffnen Ihnen spektakuläre Blicke in das wunderbare Mittelrheintal.       

Rheinsteig und Loreley Extratour

Rheinsteig

Wandern auf dem Rheinsteig

Der prämierte Wanderweg Rheinsteig bieten besonderen Wandergenuss. Viele lohnenswerte Tageswanderungen und Rundwanderwege ergänzen den Wandergenuß

Sauerburg VG Loreley

Burgen & Schlösser

Im Sagenland der Loreley

Die einzigartige Kultur- und Naturlandschaft im UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal hat viel zu bieten. Entdecken Sie allein in der Verbandsgemeinde Loreley dreizehn Burgen, Schlösser und Burgruinen.

Sie sind hier: HomeMeine LoreleyWandernWandern rund um Braubach

Buchenweg

Vom Bahnhof aus gehen wir die Rathausstraße hinauf und biegen an der Tourist-Information rechts ab in die Wilhelmstraße. Am Ende überqueren wir geradeaus die Rheinstraße auf dem Zebrastreifen, wenden uns nach links und laufen die Unteralleestraße hinauf, am Obertor vorbei den Bachlauf entlang und biegen dann links und gleich wieder rechts in die Brunnenstraße, der wir aufwärts folgen.

An der Ecke blicken wir auf das Gelände der Blei- und Silberhütte auf der gegenüberliegenden Seite. Wir biegen in die Dachsenhäuserstraße ein und gehen hinter den Parkplätzen rechts in den „Barbericher Weg“. Am Ende des Pfades kommen wir an die Zufahrtsstraße zur Marksburg, queren diese und gehen schräg aufwärts zur Martinskapelle (Auf dem Friedhof ist am Ende auf der rechten Seite die Grabstätte des Kammersängers und Ehrenbürgers der Stadt Braubach - Heinrich Schlusnus).

Wir verlassen den Friedhof und gehen geradeaus an der Trafo-Station vorbei und nehmen an der nächsten Gabelung den linken Weg, der im Talgrund entlang führt. Nach 2 km kommen wir am „Salzborn“ vorbei, einem Sauerbrunnen (derzeit nicht begehbar), der direkt neben dem Bach im Tal liegt. Nach weiteren 600 m biegt der Weg nach rechts ins Tal „Spalt“ ab. Diesem folgen wir etwa 1,5 km bergauf. Dann verlassen wir den Weg und biegen in einer scharfen Rechtskurve in einen Waldweg ein, der zunächst leicht, später steiler ansteigend durch den Wald zu einer asphaltierten Straße führt. Zur Linken sehen wir das Krematorium mit seinen anonymen Grabstätten. Am Ende gehen wir an der Schranke vorbei und geradeaus in den Wald. Von diesem Waldweg zweigt nach 120 m (zweite Abzweigung) ein befestigter Weg rechts ab. Diesem folgen wir an einer Schutzhütte vorbei und erreichen nach ca. 2,5 km die Schutzhütte am Rheinsteig mit weitem Blick über das Rheintal.

Geradeaus führt uns der Weg nun in Serpentinen ins Tal. Wir kommen wieder zu der Trafo-Station am Anfang der Wohnbebauung. Am Ende des Friedhofes laufen wir links über Treppenstufen und erreichen geradeaus die Unterführung und die B 42, die wir überqueren (Vorsicht!).

Nach 500 m sehen wir rechts auf der gegenüberliegenden Seite am Ortseingangsschild einen Durchlass. Durch den erreichen wir die Philippsburg (Sitz des europäischen Burgeninstituts). Wir folgen nun der Schlossstraße, überqueren den Marktplatz, gehen rechts durch die Obermarktstraße und wenden uns an der Gabelung nach links, passieren den Pankgrafenturm, queren die Rheinstraße und erreichen geradeaus wieder den Ausgangspunkt am Bahnhof.

Burgenweg

Vom Bahnhof geht es die Rathausstraße hinauf, nach links folgen wir der Heinrich-Schlusnus-Straße, vorbei am Geburtshaus des Kammersängers Heinrich Schlusnus (Ehrenbürger der Stadt Braubach) und sehen nach etwa 250 m auf der rechten Seite die Straße „Im Jagenstiel“. Diese gehen wir nun aufwärts.

An der Spitzkehre halten wir uns rechts und nach 200 m genießen wir an der Bank einen herrlichen Ausblick auf das Rheintal. Gegenüber liegt Spay und flussabwärts kann man über Brey und Rhens bis zum Schloss Stolzenfels schauen.

Weiter gehen wir auf einem schmalen Pfad in Serpentinen aufwärts und erreichen an einer Kreuzung den Rheinsteig. Diesem folgen wir geradeaus abwärts bis zur asphaltierten Straße, wenden uns nach rechts und sehen in der zweiten Kurve wieder das Logo des Burgenweges. Wir befinden uns nun auf dem "Unteren Mühlbergweg". Hinter der nächsten Biegung haben wir einen herrlichen Blick auf die Marksburg. Durch aufgelassene Weinberge wandern wir nun auf halber Höhe etwa 1 km mit ständigem Blick auf Braubach mit seinen Fachwerkhäusern und verwinkelten Gassen. Gegenüber der Blei- und Silberhütte weist uns ein Schild "Eckerter Pfad" auf den Abstieg zur Falltorstraße hin. Zunächst sind es Treppenstufen, doch später wird es felsig (Vorsicht bei Nässe). Bald erreichen wir eine Bank, wo uns der Blick auf die gegenüberliegende Blei- und Silberhütte (heute ein hochmoderner Betrieb zum Recyclen von Autobatterien), die Marksburg und die Altstadt mit Obertor, für die Mühen belohnt. Am Ende des Pfades wenden wir uns nach links, überqueren die Falltorstraße und gehen geradeaus abwärts zur Brunnenstraße. Bald sehen wir auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Hinweisschild "Aufgang zur Marksburg". Diesem serpentinenartigen Waldweg folgen wir bis zum Schild "Burgenlehrpfad".

Tipp: Der Besuch der Marksburg ist empfehlenswert. Hierzu folgen wir dem Rheinsteiglogo links zur Marksburg (Öffnungszeiten beachten).

Wir gehen nach rechts auf dem Rheinsteig über den Hahnweg und die Sommergasse zurück zur Rheinstraße, überqueren den Zebrastreifen, gehen geradeaus die Wilhelmstraße hoch, biegen am Rathaus links ab und erreichen wieder den Bahnhof.

Grubenweg

Vom Bahnhofausgang geht es die Rathausstraße hinauf. An der Tourist-Information biegen wir rechts in die Wilhelmstraße. Am Ende überqueren wir links den Zebrastreifen und gehen die Oberalleestraße entlang, auf der rechten Seite sehen wir bald etwas zurückliegend einen vergitterten Stollen der ehemaligen Grube Rosenberg. Am Obertor, dem mittelalterlichen Tor der Stadtmauer nach Osten vorbei, kommen wir auf der linken Seite zu einem aufsteigenden Weg. Diesen gehen wir hinauf, halten uns schräg links und kommen rechts an den „Eckerter Pfad“. Nach kurzem Aufstieg erreichen wir eine Bank mit schönem Blick auf die Blei-und Silberhütte und die Stadt).

Weiter bergauf erreichen wir eine Treppe und kommen auf den „Unteren Mühlbergweg“, biegen rechts ab und sehen nach wenigen Metern links eine weitere Treppe, die uns auf den „Oberen Mühlbergweg“ führt. Wir wenden uns nach links.

Nach ca. 1 km und umrunden der Bergkuppe gehen wir an dem links abwärts führenden Weg vorbei, geradeaus bis wir den asphaltierten Weg erreichen. Diesem folgen wir aufwärts, biegen am Ende links ab und halten uns immer links und erreichen nach Durchquerung eines Eichenwaldes die „Kerkertser Platte“ mit einer Schutzhütte.

Wir folgen dem Logo „Rheinsteig“ hinunter bis zur Asphaltstraße. Der folgen wir abwärts und biegen nach 200 m links in einen Pfad der uns hinter den Häusern zur Oberalleestraße führt. Rechts am Cafe Maaß vorbei, die Wilhelmstraße hinauf zur ev. Markuskirche, hier überqueren wir den Zebrastreifen der Hauptstraße und gehen wieder die Rathausstraße hinunter zum Bahnhof.

Köhlerweg

Vom Bahnhof gehen wir die Rathausstraße hinauf, an der Tourist-Information vorbei und biegen rechts in die Wilhelmstraße ein. Am Ende der Straße überqueren wir die Rheinstraße auf dem Zebrastreifen, wenden uns nach links und wandern die Unteralleestraße hinauf, am Obertor vorbei den Bachlauf entlang und nehmen den nächsten Weg links, biegen rechts in die Brunnenstraße, der wir aufwärts folgen.

Wir bleiben auf dieser Seite, biegen in die Dachsenhäuserstraße ein und verlassen hinter den Parkplätzen der Blei-und Silberhütte die Straße und gehen nach rechts in den „Barberischer Pfad“. Am Ende des Pfades erreichen wir die Zufahrtsstraße zur Marksburg, queren diese und gehen schräg rechts aufwärts zur Martinskapelle (Auf dem Friedhof ist am Ende auf der rechten Seite die Grabstätte des Kammersängers und Ehrenbürgers der Stadt Braubach - Heinrich Schlusnus).

Wir verlassen den Friedhof und wandern geradeaus an der Trafo-Station vorbei und nehmen an der nächsten Gabelung den rechten Weg, der uns in Serpentinen hinauf zur Schutzhütte führt. Nun folgen wir dem mittleren Weg zur Dankenhöll (Schild). Wir nehmen dann den rechten Weg und an der nächsten Gabelung gehen wir rechts abwärts und erreichen eine Spitzkehre. Rechts wandernd kommen wir bald auf den Rheinsteig. Dem folgen wir nach rechts mit herrlichem Blick auf das Rheintal und die Hunsrückhöhen.

Nach einigen Biegungen führt links ein Weg hinab zu einem Kohlenmeiler. Zurück auf dem Rheinsteig erreichen wir bald wieder die Schutzhütte. Hier biegen wir nun links ab und gehen den Zecher Pfad hinunter. Am Ende wenden wir uns nach links und erreichen durch die Unterführung die B42, die wir überqueren. Etwa 500 m weiter sehen wir rechts auf der gegenüberliegenden Seite am Ortseingangsschild einen Durchlass. Durch den erreichen wir die Philippsburg.

Wir folgen nun der Schlossstraße, überqueren den Marktplatz, gehen rechts durch die Obermarktstraße und wenden uns an der Gabelung nach links, passieren den Pankgrafenturm, queren die Rheinstraße und erreichen geradeaus wieder den Ausgangspunkt.

Panoramaweg

Vom Bahnhof kommend gehen wir die Rathausstraße hinauf. Gegenüber der Tourist-Information biegen wir links in die Heinrich-Schlusnus-Straße ein, gehen am Netto-Markt vorbei, weiter geradeaus geht nach 200m auf der rechten Seite die Straße "Zum Jagenstiel" aufwärts. Diesen Weg gehen wir hinauf und erreichen hinter einer Spitzkehre eine Bank, auf der wir uns nach dem anstrendenen Aufstieg ausruhen können und gleichzeitig einen herrlichen Blick ins Rheintal genießen können. Vom gegenüberliegenden Ort Spay blicken wir flussabwärts über Brey und Rhens in der Ferne bis Schloss Stolzenfels.

Ausgeruht gehen wir in Serpentinen aufwärts und kommen alsbald an eine Kreuzung.

Wir haben nun den "Rheinsteig" erreicht. Nach einem Blick geradeaus auf auf die Marksburg gehen wir links aufwärts zur Schutzhütte "Auf Kerkerts". Hier haben wir eine schöne Aussicht auf Braubach und den vorderen Hunsrück. Auf der Höhe gegenüber der Golfplatz des Hofgutes Jakobsberg.

Weiter geht es durch einen Eichenwald an dessen Ende uns der "Rheinsteig" nach links verlässt (siehe Anmerkung am Ende der Beschreibung). Wir gehen geradeaus und erreichen einen asphaltierten Weg (Abzweigungen ignorieren wir), der uns leicht aufwärts und einer Biegung nach links zur "Scheune" bringt (einer Einrichtung für Kinder-Freizeiten). Geradeaus begleitet uns rechts noch eine Weile Wald, der aber auch später Ackerflächen weicht. Links haben wir weite Sicht auf den Hunsrück und Lahnstein auf der Höhe mit seinen Hochbauten und Terrassenhäusern. Vor uns sehen wir einen einzeln stehenden Baum.

An dieser Eiche können wir uns ausruhen und den Blick schweifen lassen.Von hier gehen wir am Waldrand entlang abwärts immer geradeaus, abzweigende Wege stören uns nicht. Nach einiger Zeit überqueren wir ein Wiesengelände und erreichen die ersten Häuser des Stadtgebietes Braubach Nord.Wir halten uns rechts und gehen am Zaun entlang abwärts.

An der Bachquerung erreichen wir wieder den Rheinsteig. Wir folgen dem Bach linksseitig abwärts, verlassen den Rheinsteig queren die Straße und kommen nach 200 Metern zur Schlierbachstraße. An der Ecke biegen wir links und gleich wieder rechts in die Einmuthstraße ab. Nochmals rechts kommen wir zum Gasthaus Rosenacker (geöffnet ab 15 Uhr, Ruhetag Dienstag). Vom Rosenacker gehen wir Richtung Stadt und kommen nach 100m durch die Unterführung in die Charlottenstraße. Wir gehen rechts in den Finkenweg und folgen anschließend dem Hochwasserdamm bis zur Stiftstraße mit der Marksburg-Schule. Wir halten uns links und kommen am Ende der Straße schräg nach rechts zur Unterführung und erreichen wieder die Heinrich-Schlusnus-Straße. Am Netto-Markt vorbei kommen wir wieder zum Bahnhof.

Anmerkung: Wer die Strecke abkürzen will, kann nach Durchquerung des Eichenwäldchens nach links dem Rheinsteig-Logo folgen und trifft dann am Schlierbach wieder auf den Panoramaweg (Strecke ist allerdings schwieriger).